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Characteristics of Monotrete suvattii

Monotrete suvattii

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scientific name

Monotrete suvattii

German Name

Mekong-Kofferkugelfisch

English Name

Pignose puffer

Synonym

Tetraodon suvattii

First characterisation

1985 von Sontirat & Soonthornsathit

Identification

Fish size

~ 15 cm

Auffälliges Merkmal: sehr breiter, nach oben gerichteter Mund. Oben und an der Seite überall ganz kleine helle und dunkle Punkte dicht verteilt, durchtrennt von einigen kurzen dunklen Linien. Flossen sind durchsichtig.

„Distinguished from other species of genus in Laos by: - upturned mouth / - depressed head and body / - more or less complete ocellus on posterior part of body / - series of oblique stripes on cheeks and lower anterior part of body. Size up to 115 mm SL.“ (Kottelat 2001, S. 166)

 

Watertype

Freshwater

temperature

25 °C - 27 °C

Fishfood

prawn
mussel meat

Biotop

Lebt in der Natur vor allem in großen Flüssen mit schlammigem Grund in der Nähe des Bodens:

"Usually found in large rivers with muddy substrate, close to bottom.“ (Kottelat 2001, S. 166)

 


Basin size

44 imp.gal.

Howto

Dieser asiatische Raubkugelfisch wird gelegentlich importiert. Er ist ein naher Verwandter von M. palembangensis und wie er ist er ein Lauerjäger, der sich hauptsächlich von Fischen ernährt. Als Futter bieten wir ihm diese (bis ca 7 cm groß) daher am besten lebend oder nach Eingewöhnung auch aufgetaute tiefgefrorene. Einige Exemplare sollen darüber hinaus auch Muschelfleisch und Garnelen nehmen. Totes Futter lässt sich nach der Eingewöhnung gut mit einer kleinen Kunststoffkralle verfüttern. Nur auf den Boden sinkendes Futter wird oft verschmäht.
Wie M. palembangensis ist auch M. suvattii ein oft sehr zurückgezogen lebender, ruhiger Fisch. Die meiste Zeit verbringt er damit, in einer Höhle, im Pflanzendickicht oder im Boden (Sand!) eingegraben zu liegen. Dies sollte ihm daher auch im Aquarium möglich sein.
Die innerartliche Aggressivität ist verglichen mit einigen anderen Kugelfischarten relativ gering. Zwar kommt es häufiger zu Drohungen und auch mal zu Bissverletzungen, doch bleiben diese meist harmlos (Vorsicht ist allerdings während der Fütterung geboten, wenn die Fische eine größere Aggressivität zeigen). In einem 240 l- Becken können daher durchaus drei bis vier Exemplare dieser Art zusammen gehalten werden, wenn sie gleichzeitig eingesetzt werden. Auch die Vergesellschaftung mit anderen größeren Kugelfischarten (besonders M. palembangensis) soll relativ problemlos sein. Bei der Vergesellschaftung mit artfremden Fischen ist natürlich darauf zu achten, dass die Beifische nicht in das Beutespektrum der M. suvattii fallen. Kleine und schlanke Fische bis ca. 10-15 cm werden mit Sicherheit gefressen.

 

Special

Roberts (1998) weist auf eine mögliche nahe Verwandschaft mit Tetraodon miurus hin:

“Superficially and pssibly phylogenetically of significance, it rsembles the central African T. miurus, which also has a strongly upturned mouth, but this hypothesis of relationsships has not been tested by comparative studies. ( Roberts 1998, S. 22, dort erwähnt als Tetraodon suvattii)

Diese Art ist bewiesenermaßen giftig.“ (vergl. Saitanu 1992, S. 383+385)

 

Last updated:

03-11-2007 20:54

Created:

12-04-2007 14:13

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